Freiheit in Spielen – Segen oder Fluch

Eine Welt aus No Man's Sky

In diesem Monat hat ein Spiel die Gaming Webseiten stark geprägt: No Man’s Sky. Während ein großer Teil der Spieler mit der Neuerscheinung nicht viel anfangen kann und sich schnell beginnt zu langweilen, haben andere durchaus Spaß und bereits viele Spielstunden im virtuellen Weltraum verbracht. Aber woran liegt es, dass die Spieler so unterschiedliche Erfahrungen machen?

Die gleiche Frage habe ich mir auch schon am Anfang des Jahres bei Black Desert Online gestellt. Es gab viele, die das Sandbox Online-Rollenspiel sehr gefeiert haben und andere, die nach erreichen der maximalen Charakterstufe recht schnell das Interesse daran verloren haben.

Um dem auf den Grund zu gehen, habe ich mir folgende weitere Frage gestellt: Was sind No Man’s Sky und Black Desert Online für Spiele und wie unterscheiden sie sich von anderen?

Keine Story und viele Freiheiten

Beides sind Spiele, die eine Hauptgeschichte haben. In beiden Spielen ist diese aber nicht im Mittelpunkt des Spielgeschehens. Sie dient eher als Tutorial und nett verpackter Richtungsgeber.

Statt aber durch interessante Charaktere oder packenden Wendungen in der Geschichte zu überzeugen, haben diese Spiele andere Stärken. Sie bieten dir als Spieler Handlungsfreiheit. Du hast eine frei begehbare Welt und du entscheidest, welche Ziele du verfolgst, welche Aufgaben zu annimmst und wie du deinen Charakter weiterentwickelst. Genau diese Freiheit kann für dich positiv oder negativ sein.

Spieler, die ein Ziel vor Augen brauchen

Es gibt Spieler, die wollen von einem Spiel unterhalten werden. Sie wollen in etwa so unterhalten werden, wie von einer TV-Serie oder einem Film. Nur eben mit dem Unterschied, dass es interaktiver ist.

Als Beispiel für ein solches Spiel fällt mir als erstes Splinter Cell: Conviction ein. Ich habe noch nie ein Spiel erlebt, dass mir mehr wie ein interaktiver Film, als ein wirkliches Spiel vorkam. Spielereihen wie Tomb Raider, Mafia oder Half Life legen ihren Fokus ebenfalls auf die Story. Selbst im Online-Rollenspiel Guild Wars 2 wurde ich eher durch die Geschichte voran getrieben, als durch die Freiheiten, welche mir das Spiel bot.

Wenn ein Spiel durch seine Story überzeugen möchte, kann es dem Spieler nicht zu viel Freiraum lassen. Es muss Grenzen setzen. Ohne diese, würde ein packendes und gutes Gerüst einer Geschichte gar nicht funktionieren.

Selbst ein Spiel wie Dragon Age: Origins, dass dir unglaublich viele Freiheiten bietet, limitiert den Spieler in vielem, was die Hauptgeschichte und die mit ihr verbundenen Aktionen angeht. Da können auch die freie Rassen- und Klassenwahl, Beziehungen zwischen den Charakteren und verschiedene Lösungsmöglichkeiten für Quests nicht drüber hinweg täuschen.

Spieler, die ihre eigenen Ziele verfolgen

Es gibt aber auch Spieler, die brauchen keinen roten Pfaden. Diese können in einer virtuellen Welt ausgesetzt werden, bekommen die Grundmechaniken erklärt und können daraufhin auf eigene Faust weiter machen. Sie brauchen als Motivation keine Story und kein vorgegebenes Ziel. Das Ziel setzen sie sich selbst. Für genau solche Spieler sind Spiele wie No Man’s Sky oder Black Desert Online, um auf den Anfang zurück zu kommen.

In Black Desert Online habe ich mir eine eigene Geschichte um meine Tierbändigerin gesponnen. Für mich ist der Weg zum maximalen Level das Ziel gewesen und nicht das Level selbst. Und so machte es mir nichts aus, auch nach vielen Spielstunden noch nicht über Level 30 zu sein. Die Notwendigkeit dazu bestand aus meiner Sicht gar nicht, da ich meinen Weg, den ich mir zu diesem Zeitpunkt ausgesucht hatte, auch so super bestreiten konnte.

Auch bei No Man’s Sky wird es solche Spieler geben. Diese sich kreativ und denken sich ihre eigene Geschichte zum Zentrum des Universums aus. Und genau für solche Spieler ist das Spiel aus meiner Sicht auch gemacht.

Bewusstsein für den eigenen Spielertyp

Ich denke, dass bei No Man’s Sky viele Spieler sich nicht bewusst sind, auf was sie sich da einlassen. Die Gründe dafür sind sicherlich sehr unterschiedlich. Spieler, die falsch informiert oder dem Hype erlegen. Aber auch solche, die einfach nichts mit der grenzenlosen Freiheit anzufangen wissen, weil sie gar nicht diese Art Spielertyp sind. Das ist auch völlig in Ordnung. Allerdings sollten sie sich dessen bewusst werden. Dadurch können enttäuschende Fehlkäufe vermieden werden.

Ich habe im Laufe der Jahre zum Beispiel über mich gelernt, dass ich das richtige Setting benötige, um meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und mit großen Freiheiten in Spielen etwas anzufangen. Durch Freelancer habe ich gemerkt, dass ich als Captain eines eigenen Raumschiff mir sehr gut meine eigene Geschichte ausdenken kann und viel Spaß daran habe, durch das Weltraum zu fliegen und mir meine eigenen Herausforderungen auszusuchen und zu stellen.

Wie oben bereits zu lesen war, konnte ich auch mit dem Setting vom Black Desert Online etwas anfangen. Es gibt aber sicher auch Spiele, die das bei mir nicht schaffen. Zum Beispiel habe ich der Spiele-Reihe Tropico schon mehr als eine Chance gegeben. Das Leben als Diktator einer kleinen Insel spricht mich aber so absolut nicht an und daher fehlt mir auch die Motivation, dieses Spiel zu spielen und Freude daran zu finden.

Schlusswort

Um zur Initialen Frage zurück zu kehren: Ich denke, die Erwartunghaltung der Spieler ist ausschlaggebend. Wollen sie ein Spiel, dass sie unterhält oder eines, bei dem sie sich zu einem großen Teil selbst unterhalten? Wer diese Frage abhängig von Genre und Setting für sich beantworten kann, dürfte den ein oder anderen Fehlkauf weniger machen.

Kommentare

Sasumotu sagt:

Ich glaub der große Frust bei No Man’s Sky kommt weniger von dem Open World Prinzip, sondern mehr von der Diskrepanz zwischen dem was in Trailern gezeigt und den Spielern versprochen wurde und dem eigentlichen, 60€ teuren Endprodukt. Aber das Versprechen was vor einem Spiel existiert und das, was am Ende geliefert wird, ist eigentlich schon wieder ein eigenes Thema und zieht sich durch die ganze Spielebranche. No Man’s Sky war nun nur der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.

Ich persönlich habe gerne einen roten Faden in meinen Spielen. Das liegt einfach schon daran, dass für mich Spiele ein Medium der Entspannung sind. Ich will einfach nur hier und dort mal eine Stunde in Ruhe daddeln und dann das ganze wieder zur Seite legen. Dies geht meiner Meinung nach besser, wenn es eine klare Handlung gibt und ich in meinem Logbuch, der Questübersicht, dem Kodex oder was auch immer in dem Spiel gerade angebracht ist, später nachlesen kann, wo ich letzte Woche noch einmal war. Das Prinzip von Sandboxspielen kann mich immer nur kurzfristig begeistern. Hier greife ich auch höchstens mal zu einer Runde Minecraft, aber nach ein paar Stunden war es das dann auch schon wieder und ich fasse die gespielte Welt nicht wieder an. Ich selber habe da keinen wirklichen Hang zu. Auch Open World Spiele können mich selten begeistern. Mit dem Dragon Age Franchise konnte ich zum Beispiel gar nichts anfangen. Fallout 4 habe ich eine Zeit gespielt, aber auch irgendwann den Faden verloren. Gerade versuche ich mich an The Witcher 3. Hier stimmt für mich bisher die Mischung aus Open World und Roter Faden. Noch bin ich allerdings nicht weit. Die Frage ist trotzdem, wie lange es mich noch begeistern wird.

Es stimmt schon, Sandbox Spiele sind nicht für jeder Mann etwas. In dem Genre bevorzuge ich zum Beispiel doch eher recht offene Aufbauspiele anstatt RPGs.

In deinem Schlusswort sprichst du noch einmal einen anderen, recht interessanten Punkt an: Fehlkäufe. Gerade im Gaming Bereich halte ich Fehlkäufe doch für eine Erscheinung, welche erst wirklich vermehrt in der jüngsten Zeit aufgetreten sind. Der Markt hat sich verschoben von einer Welt, in der die Entwickler mit guten Demos überzeugen mussten, hin zu Pre-Order Versprechen, Day 1 DLCs und aufgepeppten Trailern. Wann hat man das letzte mal wirklich eine Demo von einem Spiel gesehen? Diese wurden nun quasi umbenannt zu „Early Access“ und wenn man es genau nimmt, bezahlt man hier eigentlich die Entwickler dafür, dass man Alpha/Beta-Tester sein kann. Dies hat den Markt in manchen Bereichen sicherlich auch voran gebracht. Vor allem was die Interaktion zwischen der Community und den Entwicklern angeht. Für das Thema Demo und das Entwickler vor einem Release wirklich mit einem Spiel überzeugen müssen, war dies allerdings nicht die beste Entwicklung. Aber damit schweife ich zu sehr vom eigentlichen Thema ab.

Letztendlich sehe ich es ähnlich wie du: Wer sich vorher Gründlich informiert, sollte eigentlich nicht in irgendwelche Probleme rennen. Jeder wird schon irgendwie mal herausgefunden haben, ob Sandbox-Spiele etwas für einen sind. Ich glaube nur, dass No Man’s Sky hier ein schlechtes Beispiel ist. Die meiste Kritik zu dem Spiel kommt hier nicht dadurch, dass es überraschenderweise ein Sandbox-Titel ist, sondern um die eigentliche Qualität des Spiels. Sei es die Grafik, der (fehlende, aber versprochene) Inhalt oder die Reaktion der Entwickler darauf. Valve/Steam wird hier nicht Grundlos noch Retouren des Spiels akzeptieren, obwohl es die meisten schon länger als 2h gespielt haben.

So viel zu meiner Sicht. Guter Artikel.

Twaldigas sagt:

@Sasumotu
Danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar. Ich werde versuchen, auf alles einzugehen.

Ich glaub der große Frust bei No Man’s Sky kommt weniger von dem Open World Prinzip, sondern mehr von der Diskrepanz zwischen dem was in Trailern gezeigt und den Spielern versprochen wurde und dem eigentlichen, 60€ teuren Endprodukt.[…]

Es stimmt, dass ein grosser Teil der Spielerschaft eher wegen den von dir angesprochenen Punkten enttäuscht ist und nicht aufgrund des Open World Prinzip. Für mich war die Diskussion um No Man’s Sky aber der letzte fehlende Anstoss, um über das Thema Spielertypen und Freiheiten in Spielen zu schreiben. No Man’s Sky selbst steht gar nicht im Fokus des Artikel. Mir war fast schon klar, dass das nicht ganz so herüber kommt.

[…]Ich will einfach nur hier und dort mal eine Stunde in Ruhe daddeln und dann das ganze wieder zur Seite legen.[…]

Das kann ich total nachvollziehen und diese Beobachtung habe auch ich gemacht, seit ich Vollzeit arbeiten bin. Deshalb habe ich mich auch lange davor gesträubt, Spiele mit mehr als 20 Stunden Spielzeit zu spielen. Mir hat dieses Jahr Tales of Symphonia aber gezeigt, dass es durchaus möglich ist, auch solche Spiele zu spielen und zu beenden. Seit dem bin ich was Spiele mit langen Laufzeiten angeht wieder optimistischer geworden und versuche mich aktuell an The Legend of Heroes: Trails in the Sky. Das ist auch so ein Spiel, wo ich jede Woche ein paar wenige Stunden dran sitzen kann und nie vergesse, worum es aktuell geht und was ich als nächstes tun möchte.

[…]Der Markt hat sich verschoben von einer Welt, in der die Entwickler mit guten Demos überzeugen mussten, hin zu Pre-Order Versprechen, Day 1 DLCs und aufgepeppten Trailern. Wann hat man das letzte mal wirklich eine Demo von einem Spiel gesehen?[…]

Das ist ein wirklich interessanter Punkt und der Markt hat sich wirklich gewandelt. Aus meiner Sicht lässt sich die Spielerschaft da heutzutage viel zu leicht hypen und ist daher bereit, Geld zu investieren, obwohl noch kein fertiges Produkt vorhanden ist. Das ist aber wirklich ein Thema, dass in einem eigenen Artikel *in’s Backlog pack* oder Podcast *anschau* behandelt werden könnte.

[…]Wer sich vorher Gründlich informiert, sollte eigentlich nicht in irgendwelche Probleme rennen. […]

Das Thema hatten wir ja schon einmal zum Artikel zu meiner Early Access Erfahrung. Weiterhin meine volle Zustimmung.

[…]Die meiste Kritik zu dem Spiel kommt hier nicht dadurch, dass es überraschenderweise ein Sandbox-Titel ist, sondern um die eigentliche Qualität des Spiels.[…]

Ich denke aber auch, dass einige Kritikpunkte unbegründet sind, weil sich Spieler etwas falsches erhofft haben. Und das kam dann eben genau daher, dass sich nicht genau informiert waren. Und hier ist dann die Frage, ob das nur die Schuld der Spieler ist oder vielleicht auch die Medien sich einen Hut aufsetzen sollten. Auch diese tragen ihren Teil dazu bei, dass ein Spiel gehyped wird. Vielleicht hätten sie aus dem Spiel nicht mehr machen sollen, als es ist.

Sasumotu sagt:

No Man’s Sky selbst steht gar nicht im Fokus des Artikel. Mir war fast schon klar, dass das nicht ganz so herüber kommt.

Es ist halt ein Titel der zur Zeit stark polarisiert. Da bleibt es einfach nicht raus, dass man Thematisch auch etwas darauf abrutscht.

Mir hat dieses Jahr Tales of Symphonia aber gezeigt, dass es durchaus möglich ist, auch solche Spiele zu spielen und zu beenden. Seit dem bin ich was Spiele mit langen Laufzeiten angeht wieder optimistischer geworden […]

Die Tales of Spiele… Mittlerweile eigentlich das einzige Franchise wo ich selbst noch einem Hype verfalle. Auch wenn ich es nicht gerne zugebe, aber hier Pre-Ordere auch ich. Jeden Teil. Wenn es sein muss, wird auch die nötige Konsole dazu gekauft. Es ist auch die einzige Spielreihe, in die ich noch wirklich Zeit investiere und beim Release auch mal einen Tag Urlaub dafür nehme.

Spiele mit langer Laufzeit sehe ich gar nicht mal so als ein Problem bei mir an. Ich kann mir nur im voraus schon denken, dass ich es nie beenden werde. Wenn ich dann aber irgendwann meine 40~50h in einem Spiel versenkt habe, war es sein Geld wert. Das mir bei so etwas oft die Langzeitmotivation fehlt, weiß ich ja bereits vor dem Kauf. Natürlich gibt es da auch ausnahmen. Bestes Beispiel, die Tales of Spiele.

The Legend of Heroes: Trails in the Sky. Das ist auch so ein Spiel, wo ich jede Woche ein paar wenige Stunden dran sitzen kann und nie vergesse, worum es aktuell geht und was ich als nächstes tun möchte.

Das Spiel habe ich mir auch mal in einem Sale geholt. Es sah ganz interessant aus und auch als ich es angespielt habe, machte es einen guten Eindruck auf mich. Trotzdem bin ich hier nie über 2h Spielzeit hinaus gekommen. Dadurch will ich nun nicht sagen, dass das Spiel schlecht es. Nachdem ich es einen Tag gespielt hatte, fehlte mir nur einfach am nächsten Tag die Motivation, aber auch die Zeit es weiter zu spielen. Es gab noch andere Spiele und Zeit ist immer knapp.

Aus meiner Sicht lässt sich die Spielerschaft da heutzutage viel zu leicht hypen und ist daher bereit, Geld zu investieren, obwohl noch kein fertiges Produkt vorhanden ist. Das ist aber wirklich ein Thema, dass in einem eigenen Artikel *in’s Backlog pack* oder Podcast *anschau* behandelt werden könnte.

Man kann hier aber auch dann sagen: Die Spieler wollen es anscheinend ja so. Sonst würde es nicht funktionieren. Gut ist der Wandel meines Erachtens nach allerdings nicht. Das Thema wäre sicherlich gut für einen eigenständigen Artikel. Für einen Podcast müsste ich dich allerdings auf eine Zeit nach meinem Urlaub vertrösten. Ich bin demnächst erst einmal für etwas mehr als einen Monat im Ausland.

Ich denke aber auch, dass einige Kritikpunkte unbegründet sind, weil sich Spieler etwas falsches erhofft haben. Und das kam dann eben genau daher, dass sich nicht genau informiert waren. Und hier ist dann die Frage, ob das nur die Schuld der Spieler ist oder vielleicht auch die Medien sich einen Hut aufsetzen sollten. Auch diese tragen ihren Teil dazu bei, dass ein Spiel gehyped wird. Vielleicht hätten sie aus dem Spiel nicht mehr machen sollen, als es ist.

Die Medien sind sicherlich ein großer Teilhaber in diesem Problem. Sie unterliegen aber auch dem gleichen Problem wie die Spieler selbst: Wie soll man als Gaming-Magazin / Blog / YouTuber etwas fundiertes über ein Spiel berichten, wenn es nur aufgepeppte Trailer, bzw der neue Trend: cinematic Trailer gibt, aber keine spielbare Demoversion? Und um es wieder auf No Man’s Sky zurück zu führen: Hier stützten sich viele Medien auf Interviews mit Hello Games. Dabei wurden einfach Features versprochen, die das Spiel so nun nicht geliefert hat.

Off Topic:
Gerade für solche Diskussionen, wo man des öfteren Quotes nutzt oder auch mal anders Text hervorheben möchte, würde ich dir gerne zu folgendem WordPress Plugin raten: Basic Comment Quicktags.
Dann müsste man als Kommentator den ganzen HTML Text nicht selbst eingeben. Ist in meinem Fall natürlich etwas, um meine Faulheit zu unterstützen. Allerdings ist nicht jeder mit der HTML Syntax für Blockquotes, Fett und Italic vertraut.

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